save the date 06. Mai 2017 33. internationaler Dreiländercup

Der Internationale Dreiländercup ist die erste große Langstreckenregatta nach der Winterpause und wird von vielen Regattaseglern sehnsüchtig erwartet, da sie zur ersten Standortbestimmung dient. Wir werten nicht nur ORC- und Yardstickklassen sondern auch Klassen ab mindestens 5 Teilnehmern. Eine Besonderheit ist seit Jahren die Mannschaftswertung und die Sonderpreiswertung u.a. für Traditionsschiffe gemäß OSB Regularien. Der Ravensburger Yachtclub lädt Sie/Euch heute schon recht herzlich zu diesem Segelevent ein.

Herzliche Grüße

Vorstand des Ravensburger Yachtclubs

32. Internationaler Drei-Länder-Cup

Auftaktregatta mit 70 Schiffen ein großartiger Erfolg für den RYC.

Am 30.04.2016 hat der Ravensburger Yachtclub die Segler zum 32. Internationalen Drei-Länder-Cup eingeladen. Trotz des frühen Termins im Regattakalender war die Auftaktregatta mit 70 Schiffen sehr gut besucht. Sehr erfreulich ist, dass 10 Schiffe von unserem Club an der Regatta teilnahmen.

Bei Sonnenschein, 6°C Außentemperatur und wenig Wind konnten die Segler erst mit dem 2. Start um 8:30 Uhr auf die Regattabahn geschickt werden. Das Regattafeld quälte sich bei lauen Winden der ersten Wendemarke vor Romanshorn zu. Aufgrund der vorhergesagten Windverhältnisse hatte sich die Regattaleitung dazu entschlossen, die Regatta zu verkürzen und die Teilnehmer direkt zum Ziel nach Gohren zurück zu schicken.

Durch diese Maßnahme konnte sichergestellt werden, dass alle gestarteten Teilnehmer innerhalb des gesetzten Zeitlimits die Regatta beenden können. Nach 4 Stunden und 30 Minuten fuhr die „Wild Lady“ vom Yachtclub Langenargen als erstes Schiff, gefolgt vom Katamaran „Sonnenkönigin“, über die Ziellinie. Das Hauptfeld erreicht eine halbe Stunde später das Ziel. Nach 7 Stunden konnte der Regattaleiter, Norbert Herter, die Regatta mit drei Schüssen beenden. Besondres hervorzuheben sind der 1. Platz von Stefan Loos mit der „Laetitia“ in der Yardstickgruppe 3 und der 2. Platz von Heiko Buhmann mit der „Pyxis“ in der Yardstickgruppe 2.

Auch der diesjährige Drei-Länder-Cup zeichnete sich wieder dadurch aus, dass neben Hightech Racern auch Tourenschiffe und Oldtimer teilnahmen und ihre Gewinnchancen nutzten. Die Regatta war ein großes Ereignis, die Stimmung unter den Seglern gut und ausgelassen. Der Seglerhock am Freitag, die Siegerehrung am Samstag mit der Verlosung der Freikarten für die Seebühne und die anschließende After Sail Party haben zum guten Gelingen beigetragen.

Der Ravensburger-Yachtclub bedankt sich bei allen Seglern, nicht zuletzt aber auch bei allen, die uns unterstützt haben, u.a. befreundeten Clubs aus dem Hafen Ultramarin. Ohne unsere Sponsoren UV-Cap, Ultramarin, Hamma, Buchmann, RAFI GmbH & Co. KG wäre ein solches Event in dieser Form nicht durchführbar.


Uli Riegger
2. Vorsitzender



REKORDE beim 30. internationalen Drei-Länder-Cup!

Nun haben wir es schwarz auf weiß. Die Bodensee-Segler sind hart im Nehmen.

Der Ravensburger Yacht-Club hatte zwar auf viele Teilnehmer gehofft, aber das große Teilnehmerfeld, bei dem frühen Termin, war dann doch überwältigend und machte den Veranstalter richtig stolz. Der Drei-Länder-Cup hat sich als Auftaktregatta absolut etabliert.

Der Wettergott meinte es, was den Wind anging, sehr, sehr gut. Und das ist für Segler ja bekanntlich das Wichtigste.

Bei leichtem Regen und um die 8 Grad, also ein Windchill wie in der Gefriertruhe, hatte man das Gefühl bei der Abschlußregatta „Die Eiserne“ zu segeln.

Pünktlich um 8.00 Uhr fiel der Startschuss. Der Nordwind blies das Feld mit um die 3 Bft und raumen Wind zügig nach Romanshorn in der Schweiz. Der Wind frischte weiter auf, sodass ab Romanshorn die reinste Hatz Richtung Hard in Österreich begann. Die Segler kämpften bei bis zu 5 Bft in den Spitzen um jede Bootslänge.

Die Yardstickgruppe III (kleine Bahn) durfte bei der Boje Altenrhein wie wieder in Richtung Start/Ziellinie vor Gohren abbiegen, während die schnelleren Schiffe den langen Weg über Hard nehmen mussten.

Noch lange bevor ein Boot aus Altenrhein zu sehen war, rauschte nach 1 Std. 40 Min. der Katamaran „Holy Smoke“ als erster über die Ziellinie, gefolgt von „Catair“ einem Ventilo M2 Katamaran nur 11 Min. später. Der nächste Racer, nach nur 29 min später, war die „Wild Lady“ das erste Einrumpfboot. Knarrend und ächzend schoss sie über das Ziel, gefolgt von einer Perlenkette der edelsten und schnellsten Segelschiffe vom Bodensee. Darunter auch die Rennyacht „Sonnenkönig“, die nach berechneter Zeit das Rennen in der Gruppe der Schnellsten für sich entscheiden konnte. Besonders erfreulich war auch die große Anzahl von Oldtimer-Schiffen, die seit vielen Jahr treue Teilnehmer des Drei-Länder-Cups sind. Schnellster „Oldtimer“ in der Gruppe der 75er nationalen Kreuzer war die SPAZZO mit Siegbert Allgaier vom Ravensburger-Yacht-Club.

Bereits kurz nach 13 Uhr konnte der Regattaleiter, Norbert Herter, die Regatta mit drei Schüssen beenden.

Das Ergebnis: Eine Flut von Rekorden

Noch nie waren Boote nach dieser langen Strecke bereits unter zwei Stunden im Ziel. Noch nie war der Drei-Länder-Cup so schnell zu Ende.

Der Ravensburger Yachtclub stiftete erstmals und anlässlich des 30. Jubiläums zwei Sonderpokale. Den „Türmlespokal“ bekommt jeweils das schnellste Boot nach berechneter Zeit von der kleinen Bahn und das Boot von der großen Bahn.

Dieser Pokal, der in diesem Jahr in Form des Mehlsack gestaltet war, soll in Zukunft jedes Jahr ein anderes historisches Gebäude oder Turm aus Ravensburg darstellen und zum begehrten Sammlerobjekt werden.

Der Seglerhock am Freitag und die Siegerehrung am Samstag waren sehr gut besucht, denn der Club hatte für kurzweilige Unterhaltung, passende Getränke und leckeres Essen gesorgt.

Die Ergebnisse finden Sie unter: www.ryc-1975.de


Christine Wende

Schriftführerin Ravensburger Yacht-Club



Ravensburger Yachtclublockt über 75 Skipper zum Drei-Länder-Cup zum 29. internationalen Drei-Länder-Cup

Engagierte Regattasegler aus dem Drei-Länder-Eck kamen am Samstag zum  29. Internationalen Drei-Länder-Cup nach Kressbronn-Gohren.

Bereits am Freitag Abend, nach dem Abholen der Segelanweisung, wurde beim Seglerhock viel über das Wetter spekuliert. Es war die Rede von 6 Windstärken beim Start, aber auch von totaler Flaute.

Der Wettergott meinte es jedoch gut mit den Seglern und sorgte für eine schöne Brise, die bodenseetypisch leider nicht auf dem ganzen See gerecht verteilt war.

Zum Start herrschen leichte östliche Winde, deshalb wurden gleich nach dem Start die Spinnaker bzw. Gennaker gesetzt. Ein malerisches Bild für die Zuschauer, die zahlreich am Strand standen um von dort aus das Spektakel zu verfolgen.

Über 75 Boote drängten pünktlich um 08:00 Uhr über die Startlinie Richtung Romanshorn zur ersten Boje. Kurz vor der Boje standen einige Boote in einer Flaute, während andere nur wenige hundert Meter weiter entfernt zügig mit westlichem Wind vorankamen.

Nach der Boje Romanshorn teilte sich wie gewohnt das Feld. Der Großteil segelte Richtung Hard, die Yardstickgruppe III durfte bereits kurz vor Altenrhein ihre Boje runden und zurück nach Kressbronn. Die „Black Jack“ ein High-Tech-Catamaran von Ralph Schatz  erreichte bereits nach 3 Stunden und 58 Minuten das Ziel.

Es war für alle ein toller Segeltag, denn bis auf die kurze Flaute vor Romanshorn gab des durchschnittlich gute 2-3 Windstärken. So war relaxtes Segeln angesagt und alle Boote und Regattierer kamen wohlbehalten im Ziel an.

Nach dem Zieleinlauf gab es vom traditionellen „Bierexpress“ für jedes Boot einen 6-Pack als Abschluss für die erfolgreiche Teilnahme am 29. Drei-Länder-Cup.

Nächstes Jahr findet der 30. Drei-Länder-Cup am 24. Mai statt. Der Ravensburger-Yacht-Club wird sich für dieses Jubiläum etwas Besonders einfallen lassen. Die Ergebnisse finden Sie hier

Christine Wende

Ravensburger Yacht-Club

28. Internationaler Drei-Länder-Cup

´

Neue Rekordzeit beim Internationalen Drei-Länder-Cup

Der Start zum 28. Internationalen Drei-Länder-Cup war spektakulärer denn je. Kurz vorm Start herrschte fast gähnende Flaute, dann brach pünktlich zur Start um 08:00 Uhr die Kaltfront über das Regattafeld herein. Ein Eigner geriet mit seinem Schiff zu nah ans Ufer und fuhr sich fest. Sein Schiff wurde von einem Segelkollegen 3 Minuten vorm Start wieder in Fahrt gebracht. Eine faire, beeindruckende und erfreuliche Aktion, die uns zeigt, dass Seemannschaft doch noch eine Bedeutung hat. Von Mastbruch, einer schweren Kollision, über Ruderbruch, bis zur schnellsten gesegelten Zeit bot der Drei-Länder-Cup 2012 alles. Lothar Geisser auf einer Ventilo M II der Catair mit seiner Crew segelte die Strecke Kressbronn-Romanshorn-Hard-Kressbronn in einer sagenhaften Zeit von 2 Stunden und 1 Minute. Schnellstes Einrumpfboot war die Wild Lady von Dr. Wolfgang Palm, der nur 10 Minuten später die Ziellinie kreuzte. Aber selbst das letzte Schiff konnte eine Rekordzeit für sich verbuchen. So schnell war noch kein Drei-Länder-Cup vorbei. Nachstehend finden Sie die Ergebnislisten: Der Ravensburger Yacht-Club bedankt sich recht herzlich bei allen Teilnehmern für ihre hervorragende Segelleistung und ihr Durchhaltevermögen. Herzlichen Dank auch für das Lob, welches wir von vielen Seiten für unsere Veranstaltung erhalten haben. 

16.05. 2011 Nachbericht: 27. internationaler Drei-Länder-Cup

Eine leichte Brise, Flaute und starker Wind.

Beim 27. internationalen Drei-Länder-Cup war wieder das ganze seglerische Talent der Teilnehmer gefragt.

Die Regatta startete am Freitag wie gewohnt mit einem gemütlichen, sehr gut besuchten Hock in der alten Schmiede. Dieses Jahr organisierte der Ravensburger Yacht-Club eine kleine musikalische Überraschung. Ab 21.30 Uhr sorgte die Lumpenkapelle Grünkraut, mit ihrem abwechslungsreichen und originellen Repertoire, für noch mehr Stimmung und gute Laune.

Am Samstag 14.Mai 2011, pünktlich um 08.00 Uhr, fiel der Startschuss für den 27. internationalen Drei-Länder-Cup.

Gesegelt wurde die Strecke Gohren-Romanshorn-Hard-Gohren bzw. für die Kleine Bahn Gohren-Romashorn-Altenrhein-Gohren.

Kurz vor dem Start drehte der Wind von Süd-Ost auf Süd-West. Das Feld zog sich nach dem Start sehr schnell auseinander, da auch einige nicht rechtzeitig hinter die Startlinie kamen.

Die vorderen Segler nutzen den später auf Nord-West drehenden Wind für einen Anlieger nach Romanshorn. Das hintere Feld musste mit Spinacker zur Boje nach Romanshorn segeln.

Von Romanshorn bis zur Rheinmündung konnte das vordere Feld zügig segeln. Dann stoppte kurz vor der Boje in Hard das Feld. Eine 2 Stunden lang dauernde Flaute, mit extrem leichten aus allen Richtung kommenden Winden zerrte an den Nerven der Regattateilnehmer.

Das hintere Feld konnte jedoch bei diesem schwachen Wind ein wenig aufschließen.

Gegen 14.00 Uhr frischte der Wind aufgrund einer aus Süd-West kommenden Schlechtwetterfront stark auf und blies die Teilnehmer binnen kürzester Zeit ins Ziel nach Gohren.

Gleich nach der Zieldurchfahrt überreichte der "Brauereiexpress" Six-Packs an die Boote, damit die Regattateilnahme umgehend gebührend gefeiert werden konnte.

Alle Teilnehmer kamen gesund ins Ziel. Es war eine überaus faire Regatta, mit keinem einzigen Protest der Teilnehmer.

Um 20.00 Uhr fand die Siegerehrung mit einer Verlosung von vielen hochwertigen Preisen statt. Der Dank gilt nicht nur den vielen Regattateilnehmern, sondern auch den zahlreichen Helfern und Sponsoren, ohne die eine solche Veranstaltung nicht durchzuführen wäre.

Der Yacht-Club Ravensburg freut sich darauf, diese traditionsreiche Regatta auch wieder im nächsten Jahr ausrichten zu dürfen.

16.5.2011

Christine Wende

Schriftführerin RYC