Allgemein

Ansegeln 2026

Aufgrund der Bootstaufe hatten wir dieses Jahr ein kurzes Ansegeln, welches sich auf ein paar Stunden auf dem Wasser beschränkte
Um 10 Uhr trafen wir uns zur Besprechung der Steuerleute auf dem Clubgelände. Der Wetterbericht hatte einen herrlichen Sonnentag vorausgesagt. Dies allerdings noch zu kalt zum Baden und leider nur wenig Wind. Von unserem Hafen ging es klassisch los Richtung Nonnenhorn zum Seezeichen 51.
Start war um 11 Uhr, wobei die La Chiappa schon vor dem eigentlichen Start beschleunigte. Schnell waren die Spinnaker bei den 6 Teilnehmern oben. 2 Boote hatten vor Aufregung die Kauschen verwechselt und die Spinnaker falsch gesetzt. Hektik brach auf diesen Schiffen aus, um dieses Defizit zu beheben. Dann zogen auch diese beiden in Richtung Nonnenhorn los.
Als alle dort die virtuelle Ziellinie überschritten hatten hieß es eine halbe Stunde später, den gleichen Weg zurück zu nehmen. Bei hartem Am Wind-Kurs ging es dann zurück Richtung Heimathafen. Winddreher haben die langsameren Schiffe noch später ins Ziel gebracht, sodass die Sieger relativ klar feststanden.
Trotzdem hat es allen in ungezwungener Atomsphäre riesig Spaß gemacht.
Beim anschließenden Treffen im Clubgelände mit gemeinsamen Grillen am Muttertag gesellten sich noch zahlreiche „Nicht Regatta-Teilnehmer“ hinzu, sodass jeder kulinarisch auch auf seine Kosten kam. Es hat uns auch sehr gefreut, dass Hans Bopp mit Frau und Familie mit seinen stolzen, bald 88 Jahren, ebenfalls dazugestoßen ist.

Bootstaufe „XANADU“

Wer kennt es nicht? Das Lied „Xanadu“ von Abba, neu vertont von Olivia Newton-John. Auf diesen Namen haben Klaus und Tanja ihr neues Schiff, eine X36 getauft. Die Vorbereitungen hierzu waren schon lange im Gang und mit jedem Tag, den die Bootstaufe näher rückte, machte sich bei Klaus die Sorge breit, was hier vom RYC auf ihn zukommen würde. Die Taufpatin Birgit, eine langjährige Freundin der beiden hat tatsächlich bis zum Schluss „dichtgehalten“. Die Bootstaufe begann, bei strahlendem Sonnenschein standesgemäß mit einer würdigen Rede der Patin, zu der sich ca. 30 Personen am 14er Steg am Liegeplatz der Xanadu einfanden. In lockerer, aber doch festlicher Atmosphäre wurde die Xanadu von ihr getauft. Aber dann…

… zerrissen Kanonenböller die Stille…

Neptun reiste mit einem Rudel Piraten an, um das Boot in seinen Beschlag zu nehmen! Das entern der Xanadu war für den Wassermenschen und sein Gefolge kein Problem! Nach einer entsprechenden Rede und dem obligatorischen „Wässern“ von Eigner und Schiff mit Seewasser und Seetang stimmten die beiden die Crew und den Neptun gnädig, indem es genügend zu essen und zu trinken gab. Diese zogen dann frisch gestärkt und wohlgestimmt wieder von dannen.

Wir wünschen den beiden auf diesem Weg noch viel Freude mit Ihrer „Xanadu“ und auch die entsprechende Handbreit Wasser unter dem Kiel.

40. Internationaler Drei-Länder- Cup

Am Samstag, den 2. Mai 2026, war es wieder so weit: Der Ravensburger Yachtclub durfte den 40. Internationalen Drei-Länder-Cup ausrichten. Da die Windvorhersage jedoch nur sehr schwache Winde angekündigt hatte, entschied die Regattaleitung, den Drei-Länder-Cup in diesem Jahr auf einen Zwei-Länder-Cup zu verkürzen. Somit galt für alle Teilnehmer das Ziel, die Boje 1 vor Romanshorn zu runden und anschließend zurück nach Gohren zu segeln.
Um 8:00 Uhr morgens reihten sich 67 Boote verschiedener Klassen vor der östlichen Hafen-einfahrt von Gohren auf. Zum Start zeigte sich der Bodensee spiegelglatt, während nur ein sehr leichter Wind aus Richtung Romanshorn wehte.
Maximilian Stief und ich, Matthias Schneider, gingen für den Ravensburger Yachtclub mit der Schussen-eXpress an den Start. In den frühen Morgenstunden, bei blauem Himmel, schenkte die Sonne zunächst einige wärmende Strahlen. In der Sonne fühlte es sich angenehm an – im Laufe der Regatta entwickelte sich die Wärme jedoch zunehmend zu einer echten Herausforderung. Auf Höhe von Schloss Montfort teilte sich aus unserer Sicht das Regattafeld. Eine Gruppe entschied sich dafür, am deutschen Ufer entlang zu segeln, während sich ein anderes Feld in Richtung Schweiz orientierte. Wir hingegen wählten den Kurs durch die Mitte des Sees in Richtung Romanshorn. Nach etwa drei Stunden kamen wir auf Höhe des Glockenturms wieder in Sichtweite der La Chiappa, die ihr Glück entlang des deutschen Ufers versucht hatte. Leider konnten wir das Tempo nicht halten, sodass uns die La Chiappa erneut davon-segelte. Dafür gesellte sich ein weiteres Boot vom Ravensburger Yachtclub zu uns auf unserem Kurs. Es war die Laetitia. Fast zeitgleich mit Laetitia erreichten wir die Boje 1. Nach der Boje Romanshorn herrschten leichte südöstliche Winde, weshalb einige den Spinnaker bzw. Gennaker setzten.
Nach nur 5 Stunden und 14 Minuten erreichte die Green Horny als erstes Boot das Ziel bei Gohren. Nach dem Zieleinlauf gab es vom traditionellen „Bierexpress“ für jedes Boot einen 6er-Pack als Abschluss einer erfolgreichen Teilnahme am 40. Drei-Länder-Cup. Besonders erfreulich war das Ergebnis unseres Clubmitglieds Norbert Herter, der in der Bootsklasse Yardstick 92–102 den 1. Platz belegte. Auch Jörn von Wietersheim erzielte ein starkes Ergebnis und erreichte in der Yardstickgruppe ab 103 den 2. Platz. Den 3. Platz in dieser Gruppe konnten wir mit der Schussenexpress ersegeln. Mit der Siegerehrung und der traditionellen Tombola ließen wir den Abend in der Alten Schmiede gemeinsam ausklingen. Ein sehr großes Dankeschön gilt all den Mitgliedern, die durch ihren Einsatz die gesamte Veranstaltung und die Regatta ermöglicht haben.

Eisstockschießen im Februar 2026

Tatsächlich waren wieder 20 Mitglieder der Einladung gefolgt und trafen sich in Weingarten beim Eisschützenclub Weingarten e.V., von denen allerdings lediglich 12 die Gelegenheit wahrgenommen haben und das Eisstockschießen ausprobiert und sich dem Wettbewerb gestellt haben.

Eisstockschießen ist ähnlich dem Curling und wird sowohl im Winter auf Eis als auch im Sommer auf Asphalt gespielt. Ziel ist es, den eigenen Stock möglichst nah an die „Daube“ (Zielmarke) zu schießen oder gegnerische Stöcke taktisch zu verdrängen. Dabei stehen Spaß, Fairness und das Miteinander stets im Vordergrund.

Das Wetter war, passend zum Anlass, recht frostig, es blieb aber glücklicherweise trocken und die Bahn trocknete gut vom regnerischen Vortag ab. Mit den aktiven Teilnehmern konnten vier Mannschaften mit je drei Schützen gebildet werden. In drei Durchgängen spielte jede Mannschaft einmal gegen jede andere. Am Schluss fand dann ein Stechen zwischen den beiden Erst- und den beiden letztplatzierten Mannschaften statt. Alle haben mit vollem Einsatz, aber auch mit viel Spaß dabei, gekämpft.

Gerd vom Eisschützenclub fungierte als Schiedsrichter, halfen mit Tipps und achteten auf die Einhaltung der Regeln.

Nach dem Speil ging es ins Vereinsheim, um sich bei Kaffee, Kuchen und Vesper zu stärken und den Nachmittag ausklingen zu lassen.

Jahresantrunk

Es ist schon einige Jahre, um genau zu sein eher Jahrzehnte her, dass wir uns an Drei-König im Hafen zu einem Neujahrtreffen zusammengefunden haben. Der Versuch, das wieder ins Leben zu rufen, war es wert, denn es haben sich tatsächlich ca. 20 Mitglieder bei frostigen Temperaturen am Kran zu Sekt, Glühwein, den Resten von Christstollen und Früchtebrot sowie Gebäck eingefunden. Ein voller Erfolg also!

Um nicht ganz festzufrieren, hatten wir eine Feuerschale aufgestellt, die kräftig angeheizt wurde. In ausgelassener Stimmung haben wir das neue Jahr begrüßt und uns den ein oder anderen Glühwein bei sehr guten Gesprächen gegönnt.
Wir freuen uns schon auf die kommende Saison, auch wenn dies noch einige Monate hin ist.

Buschfest

Auch bei unserem alljährlichen Buschfest hatte Petrus ein Einsehen. Während bei strahlendem Wetter das Segeln im Rahmen des Ferienprogramms stattfand, hatten sich einige Helfer eingefunden, um das Clubgelände adäquat für unser Buschfest vorzubereiten; Lampions wurden aufgehängt, Tischdecken aufgezogen, der Ausschank vorbereitet, Tische für das Salatbüffet hergerichtet und nicht zuletzt auch der Grill aufgebaut. Nun stand dem Fest nichts mehr im Weg…
Gegen 18 Uhr trudelten die ersten Besucher ein und das Clubgelände füllte sich. Mit der Anzahl der Besucher füllte sich auch das Salatbüffet. Die Vielzahl der mitgebrachten Salate ließ keine Wünsche offen und es war definitiv für jeden etwas dabei. Der Grill wurde angefeuert und die ersten Würstchen und Steaks aufgelegt. Dank fachmännischem Können von Matthias kam es bei der kulinarischen Versorgung nur zu geringen Wartezeiten. Die Wiedersehensfreude von alten Clubkameraden, gute Gespräche und der Spaß am Feiern sorgten für eine ausgelassene Stimmung. Die Danksagungen des Präsidenten für die Unterstützung bei der Sonia-Reischmann-Ausfahrt, bei der Kinder mit schwieriger Vergangenheit einen Tag Seeluft schnuppern durften, sowie bei dem Ferienprogramm der Stadt Ravensburg waren eine willkommene Abwechslung.

Völlig überraschend wurde uns von Frau Remmlinger noch ein Dessert kredenzt, was zweifelsohne dem Abend quasi die Krone aufsetzte. Diverse fruchtige Köstlichkeiten rundeten das Festmahl ab! Der Abend verging wie im Fluge und eine schöne Clubveranstaltung ging schnell wieder zu Ende. Eine kleine gemütliche Runde saß bis spät in die Nacht (oder besser gesagt, bis am frühen Morgen) bei ausgelassener Stimmung noch auf unserem Clubgelände und räumte dann auch gleich die verbliebenen Sachen auf. Ansonsten hätte sich wahrscheinlich der Sprung in die Koje auch nicht mehr gelohnt!#

in herzliches Dankeschön an alle, die mit vorbereitet, unterstützt und etwas mitgebracht haben. Damit war auch diese Veranstaltung ein voller Erfolg!

Kindersegeln im Rahmen des Ferienprogramms der Stadt Ravensburg

Am 23. August, bei schönem Sommerwetter trafen sich um 9:45 die Crews der Schussenexpress, Zentaur, Ti Punch, Dicken Lady und der Federkiel im Hafen um 15 Kinder im Alter von 10 bis 14 Jahre entgegen zu nehmen. Schnell waren die Kinder auf die Boote verteilt und
dann ging es auch schon auf die Boote und hinaus aus dem Hafen zu dem Treffpunkt, das Seezeichen 47. Viel Wind war für den Tag leider nicht vorhergesagt. Wir nutzten also gleich die Brise und machten uns auf den Weg Richtung Rorschach. Als der Wind dann nachließ, trafen wir uns und machten erst mal eine Badepause. Nachdem die Kinder erst sehr zögerlich ins Wasser gingen, wollten die Kinder als sie im Wasser waren nicht mehr heraus. Nachdem wir dann unser Vesper gegessen und uns in der Sonne aufgewärmt hatten, ging es mit leichter Brise wieder zurück. Die Kinder durften alle beim Setzen und Bergen der Segel mithelfen und an der Pinne sich bewähren. Die Kinder auf der Dicken Lady durften dann noch erleben wie die Dicke Lady ein Boot abschleppte und in den bmk-Hafen brachte. Das war für die Kinder noch ein besonderes Highlight. Zurück im Hafen wurden die glücklichen Kinder wieder von den Eltern abgeholt. Vielen Dank an Alle, die diesen Tag ermöglicht haben.

Absegeln

Ziel war in diesem Jahr der Hafen von Nonnenhorn, 11 Schiffe wurden zur Wettfahrt gemeldet. Um 11 Uhr trafen wir uns zur Besprechung der Steuerleute auf dem Clubgelände. Der Wetterbericht hatte einen herrlichen Spätsommertag mit Badewetter vorausgesagt, allerdings nur wenig Wind. Unser Wettfahrtleiter Peter begrenzte daher die Wettfahrt auf einen Schlag vom Haufenausgang zum Seezeichen 51 vor Nonnenhorn. Bei der sommerlichen Lage, ohne großräumige Luftdruckunterschiede, gibt es nur lokale Winde durch die Sonneneinstrahlung. Zwischen 12 und 16 Uhr entsteht ein auflandiger Wind von 1 bis max. 2 Windstärken, der
aber auch vorher schon einschlafen kann. In einem solchen Fall hätte man die Wettfahrt abbrechen müssen. Es war also richtig, kein Risiko einzugehen und nur bis Nonnenhorn zu segeln. Peter bildete mit der Dicken Lady die Startlinie zum Seezeichen 47. Gegen
den Wind überhörten mehrere Schiffe das Startsignal und kamen etwas zu spät an die Startlinie, aber alle hatten dann schnell den Spinnaker oben. Der Wind wechselte ständig die Richtung, kam mal von achtern und dann wieder querab, so dass man Schot und Achterholer aus der Hand fahren musste. Das Segeln wurde so zu einer Konzentrationsübung. Nach gut einer Stunde erreichten alle Schiffe das Ziel.

Außerhalb der Regatta kamen noch Nina & Paul Schlichte und Hans Staufert mit ihren Schiffen nach Nonnenhorn. Der Hafenmeister hatte extra den Hafen für andere Gäste gesperrt, so dass neun Schiffe von uns Platz im Hafen fanden. Nach dem alle Schiffe sicher festgemacht hatten, trafen wir uns auf der Kai mauer zum Apéro.

Am Abend waren für uns im Weingut Hornstein Tische reserviert und zusammen mit den Mitgliedern, die mit dem Auto angereist waren, trafen sich hier rund 40 Segler um das Absegeln gemeinsam zu feiern. Peter überreichte den drei bestplatzierten der Wettfahrt die schön dekorierten Preise. Das Bild hier soll die Arbeit würdigen, die die Familie Jehle sich jedes Mal mit den Preisen macht. Das gute Essen das uns serviert wurde war die richtige Grundlage, um die verschiedenen Bodenseeweine zu probieren. Besonders der Pinot Noir fand
großen Zuspruch und diejenigen Segler, die im Hafen übernachteten und nicht mehr mit dem Auto fahren mussten, konnten ihn uneingeschränkt genießen.
Nachdem die Bedienung Feierabend gemacht hatte, verließ der harte Kern um Mitternacht das Lokal und zog fröhlich quer durch das still schlafende Nonnenhorn zum Hafen.

Segeltag in Kooperation mit der Sonja-Reischmann-Stiftung

Am Samstagmorgen um 9:45 Uhr trafen sich die Crews folgender 5 Boote: Schussenexpress, Santa Monika, Federkiel, Dicke Lady und La Chiappa mit 13 Kindern und Frau Heilborn der Sonja Reischmann Stiftung. Nachdem die Kinder auf die Boote verteilt waren, ging es gleich raus zum Treffpunkt am Seezeichen 47. Es war zunächst wenig Wind, sodass wir beschlossen etwas raus zu segeln um gleich mit einer Badepause zu starten. Kaum waren die Segel unten und alle im Wasser, hat auch gleich ein schöner Westwind eingesetzt. Wir nutzen diesen schönen Wind um Richtung Altenrhein zu segeln. Dort wurde dann eine längere Badepause mit anschließendem Vesper eingelegt. Für Samstagnachmittag war eine größere Störung mit Starkwind und Regen angekündigt, deshalb hatten wir immer einen Blick auf die Wetterentwicklung. An der Hafeneinfahrt haben wir schon von weitem die Starkwindwarnung gesehen. Wir beschlossen also direkt ohne Umwege Richtung Hafen zu segeln und um 1/2 4 waren dann auch die letzten Boote im Hafen. Die Störung kam dann zum Glück etwas später aber auch heftiger. Es wurden Windgeschwindigkeiten über 40 Knoten gemessen. Da waren wir aber alle schon sicher im Hafen und haben die Kinder, müde nach einem erlebnisreichen Tag, den wartenden Eltern übergeben. Für uns alle war es ein schöner befriedigender Tag.
Vielen Dank nochmals an alle Teilnehmer.

Wettfahrt mit Hock auf dem Clubgelände

Als die Crew von insgesamt 6 teilnehmenden Booten sich am 12. Juli um 10:00 Uhr traf, glaubte keiner der anwesenden, dass es schöne Wettfahrten gibt. So ließ man sich noch Zeit mit einem Glas Wein und verschiedene Reparaturen an den Booten. Bei der Laetitia musste
noch ein Gaszug eingebaut und bei der Schussenexpress das Spifall von der Mastpitze geholt werden. Nach einer Startverzögerung konnte um 11:45 die erste Wettfahrt gestartet werden. Teilgenommen haben: Uli Riegger mit der Pax, Olaf Wallner mit der Santa Monika
Peter Zorell mit der Dicken Lady, Sabine Weber mit der Schussenexpress, Jörn von Wietersheim mit der Lätitia und Raphael Jehle mit der La Chiappa.
Da die Windaussichten sehr bescheiden waren, setzten wir für die erste Wettfahrt das Seezeichen vor Nonnenhorn als Ziel. Pünktlich zum Anpfiff kam dann auch ein sehr schöner Wind aus West. Die 45iger, die eine Europameisterschaft vor Langenargen austrugen, hatten nach langem Warten sich ebenso gefreut. Es sollte also ein Spikurs bis Nonnenhorn werden. Jörn gewann nach berechneter Zeit diese Wettfahrt. Nachdem alle durchs Ziel waren und den Spi geborgen hatten, ging es gleich weiter das ganze auf der Kreuz zurück. Die zweite Wettfahrt und damit der Tagessieg ging an Raphael.

Der Wind ließ dann nach und so ging es zurück aufs Clubgelände zum Grillen. Da gesellten sich noch andere Clubmitglieder
hinzu, sodass es einen geselligen schönen Ausklang gab.